Die Staatsleute der EU wollen Krieg und Mord. Der Grund? Eine fragwürdige Ethik und ein Zerrbild.
Das Massensterben junger Männer an der Kriegsfront im Donbass ist exakt seit dem abgelehnten Friedensangebot der Russen von Istanbul Mitte April 2022 in der Mitverantwortung, ja auch der Schuld von Briten, US-Neocons, der „feministischen“ EU und all den bellenden Hunden.
Andere sterben lassen
Materielle Schuld durch Lieferung von Kapital, Kriegsgerät, Aufklärung und Personal in einem Krieg, der militärisch nicht zu gewinnen ist. Schuld aber auch durch die moralische Fragwürdigkeit, andere für sich sterben zu lassen.
Unzutreffende Voraussetzungen
Gerechtfertigt wäre die Fortsetzung des allumfassenden und weit über die Ukraine hinaus gehenden Krieges allein dann, wenn die Gründe der westlichen Kriegsparteien wirklich zutreffen würden, so wie sie in unendlichen Variationen vorgebracht werden und in diesen drei Punkten gipfeln:
Zubetonierte Massen
Leider haben es die West-Oligarchen und Partei-Kartelle samt ihren Medien und Politik-Darsteller(inne)n blendend verstanden, diese drei Punkte im kollektiven Bewusstsein zu verankern. Alle diese Punkte sind platte Propaganda oder faktisch widerlegt. Wer jetzt entgeistert Nein ruft, möge sich genauer informieren. Das verfügbare Wissen im Netz ist mittlerweile so abgesichert, dass jeder Wortstreit darüber verlorene Zeit ist.
Der Kreislauf zum Zerrbild
Weil die Leute von den Hauptmedien nicht umfassend, sondern (bezahlt) tendenziös informiert werden und die Mühen der Eigenrecherche im Netz nicht auf sich nehmen, entsteht eine Bewusstseinslage, die auf unzureichender Tatsachenkenntnis und auf bewusster Beeinflussung ruht. Die von einer Wiederwahl abhängigen Politiker verstärken das fasche Bewusstsein der Massen noch einmal. Gestützt auf Unwissen und Konformismus enstehen dann Politiken wie eben eine gigantische, kriegsdräuende Aufrüstung, die auf einer Fata Morgana beruht – dem Zerrbild des bösen Bären Putin.